Swisscom hat den Swiss AI Assistant lanciert – einen KI-Chatbot für internes Wissensmanagement mit garantierter Datenhaltung in der Schweiz. Ab CHF 149 pro Monat.
Swisscom bringt souveräne KI mit dem Swiss AI Assistant ab CHF 149 in die KMU-Reichweite.
Schweizer Unternehmen bekommen jetzt ihren eigenen KI-Chatbot – mit Datenhaltung garantiert in der Schweiz.
Swisscom hat am 18. Februar den «Swiss AI Assistant» lanciert. Das ist ein KI-Chatbot für internes Wissensmanagement, der Mitarbeitende dabei unterstützt, firmeninterne Dokumente, Prozesse und Informationen schnell zu finden und zu nutzen. Das Besondere: Alle Daten bleiben ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren – ein klares Datenschutz-Statement in einer Zeit, in der viele KI-Anbieter Daten ins Ausland senden.
Der Swiss AI Assistant basiert auf Open-Source-Sprachmodellen und läuft auf der Swiss AI Platform von Swisscom. Du kannst ihn ohne IT-Kenntnisse einrichten – er ist als Self-Service-Produkt konzipiert.
Die Essential Edition kostet CHF 149 pro Monat für bis zu 10 Mitarbeitende. Eine kostenlose Testversion ist verfügbar.
Spannend für die Zukunft: Swisscom plant, das Schweizer LLM (Grosses Sprachmodell) Apertus zu integrieren – ein Open-Source-Modell, das vom ETH AI Center entwickelt wird und seit September 2025 über eine Million Mal heruntergeladen wurde.
Für viele Schweizer Unternehmen – besonders in regulierten Branchen wie Finanz, Gesundheit oder öffentlicher Verwaltung – ist die Frage «Wo liegen meine Daten?» entscheidend. Der EU AI Act und die Schweizer Datenschutzgesetzgebung erhöhen den Druck, KI-Lösungen mit klarer Datenhaltung einzusetzen.
Der Swiss AI Assistant adressiert genau diesen Pain Point: vertraute Marke, Schweizer Infrastruktur, tiefer Einstiegspreis.
Einordnung: Bisher war «Souveräne KI» oft ein Thema für Grossunternehmen mit eigenem IT-Apparat. Swisscom bringt das Konzept jetzt mit CHF 149 in die KMU-Reichweite. Das könnte den Markt für lokale KI-Lösungen in der Schweiz deutlich aufmischen.

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MangroveGS der Uni Genf sagt Krebsmetastasen mit 80% Genauigkeit voraus – und könnte Patienten unnötige Chemotherapien ersparen.

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DocMorris setzt als erste grosse Schweizer Gesundheitsfirma voll auf Google-KI – ein Signal für die Branche, aber auch ein Testfall für Datensouveränität im Gesundheitswesen.

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NVIDIA verwandelt die GTC in eine Plattform für Branchenpartnerschaften – von autonomen Uber-Taxis über Groq-3-Inferenz-Chips bis zu ABBs Physical-AI-Robotern und Cosmo Pharmaceuticals' Echtzeit-KI-Endoskopie.